Herzlich Willkommen beim Autohaus Kolbitsch!
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Unser Unternehmen

Das Autohaus Kolbitsch hat einen phylogenetischen, traditionsreichen und interessanten Hintergrund. Ein langjähriger Familienbetrieb, der immer um seine Kunden und Kundinnen bemüht ist. Informieren Sie sich hier über den Werdegang des Unternehmens und seine Besitzer. 

Unsere Unternehmensgeschichte
 
  
1933
Die Unternehmensgeschichte begann mit Josef Kolbitsch. Er war Schlossermeister und später Kfz-Mechanikermeister. Im Jahre 1933 gründete er eine Ofensetzerei. Es wurden Sparherde hergestellt und repariert. Mit der Zeit entwickelte sich der Betrieb immer mehr zu einem Schlosserbetrieb, in dem unter anderem Landmaschinen und Traktoren repariert wurden.
  
1948
1948 eröffnete Josef Kolbitsch eine Tankstelle. Die Firma Franz Rumwolf lieferte Aquila Treibstoff aus Italien. Gleich darauf formte sich das Unternehmen zu einem Motorrad- und Fahrradhandel. Die Markenräder Puch und KTM wurden verkauft und repariert. Diese Abteilung blieb bis Ende der achtziger Jahre im Unternehmen bestehen.
  
1953
Mitte der fünfziger Jahre entwickelte sich das Unternehmen zu einer Reparaturwerkstätte für Maschinen mit angeschlossenem Fahrradhandel. Im November 1953 entstand die erste Erweiterung des Betriebs. Der Zukauf von Grund ermöglichte die Anlage eines Autoabstellplatzes. In dieser Zeit kam zum Unternehmen auch der Autohandel hinzu. Die erste Automarke, die im Unternehmen verkauft wurde, war NSU. Der Markenname stammt von der Stadt Neckarsulm im Norden von Baden-Württemberg, in der die Autos hergestellt wurden. In diesem Unternehmen wurden zuerst Fahrräder, dann Motorräder und später Autos produziert. Dazu zählte unter anderem auch das bekannte Model NSU Prinz, das erste Nachkriegsauto der NSU Motorwerke AG. 1969 fusionierten die NSU Motorwerke AG mit der Ingolstädter Auto Union GmbH zur Audi NSU Auto Union AG. Durch diese Fusion und die 1985 erfolgte Umbenennung in Audi AG, verschwand der Begriff NSU endgültig. Im Unternehmen von Josef Kolbitsch wurden auch die Modelle des NSU Prinz verkauft. Bei der Übernahme von Audi durch den VW Konzern, verwandelte sich der Betrieb Ende der sechziger Jahre in eine freie Werkstätte.
  
1955
1955 kaufte der französische TOTAL Konzern die italienische Treibstofffirma Aquila. Der Name Aquila blieb noch bis 1960 bestehen und wurde dann von TOTAL übernommen. Bei der Tankstelle von Josef Kolbitsch blieb der Name Aquila noch bis Mitte der sechziger Jahre und Franz Rumwolf belieferte nun die Tankstelle mit TOTAL Treibstoff.
  
1970
Im Jahr 1970 und 1971 fand die zweite Erweiterung der Tankstelle statt. Diese Erweiterung entwickelte sich zu einer Großbaustelle und wurde im Zuge der Umbenennung der Tankstellenmarke auf TOTAL durchgeführt. Es wurden ein zusätzlicher Lagertank und eine Ofenölzapfsäule eingebaut. Die Tankstelle wurde auf die neuesten Umweltschutzbestimmungen hin verbessert. 1972 wurde Josef Kolbitsch durch eine Vereinbarung mit Franz Rumwolf zum Stationär bzw. Eigenhändler der Tankstelle.
  
1976
Im Jahr 1976 wurde die Tankstelle und die Reparaturwerkstätte an den Sohn Gerhard Kolbitsch übergeben. Die erste Erneuerung des Sohnes war der Bau der neuen und größeren Werkstatt, die Ende des Jahres 1979 errichtet wurde. Daraufhin wurde die Werkstatt drei Jahre als eine freie Fachwerkstätte geführt.
  
1983
Ende des Jahres 1983 begann Gerhard Kolbitsch damit, Autos der Marke Mazda zu verkaufen. Das Unternehmen von Gerhard Kolbitsch wurde damit als Mazda Vertragswerkstätte bestätigt.
  
1990
Anfang des Jahres 1982 verkaufte Franz Rumwolf aus Altersgründen seine Firma samt Tankstellennetz an die TOTAL Austria GmbH. So fanden schließlich in den
Jahren 1990 und 1991 die nächsten größeren Umbauarbeiten statt. Im Jahr 1991 wurden zusätzlich noch ein SB-Waschplatz und ein SB-Staubsauger hinter der Werkstätte errichtet, um den Kunden und Kundinnen bessere Serviceleistungen anbieten zu können.
  
1994
Im Jahr 1994 kam es zur Bestätigung des Vertragsabschlusses mit der ÖMV Aktiengesellschaft. So bekam die Tankstelle von Gerhard Kolbitsch wieder einen neuen Anstrich. Schon ein Jahr darauf kam die Änderung des Mineralölkonzerns von ÖMV in OMV.
  
2004
Im Jahr 2004 wurde ein Teil des Nachbargrundstücks zugekauft, um einen Auto-Ausstellungsplatz zu errichten. Im September des Jahres 2006 wurde der neue Ausstellungsplatz asphaltiert. Im selben Jahr verlagerte sich der Fokus des Unternehmens vom Tankstellengeschäft auf den Autohandel. Im Zuge dessen wurde ein Umbau der Geschäftsräume beschlossen.
  
2008
Am 13. September 2008 wurde die offizielle Übernahme durch den Sohn Diethard Kolbitsch und das 75 Jahr-Jubiläum mit einem großem Fest gefeiert.
  
2009
Mit der neuen Post.Partnerschaft konnte dem Unternehmen am 10. Juli 2009 ein zusätzliches Geschäftsfeld angeschlossen werden.
  
2010
Der Jahreswechsel ins Jahr 2010 brachte der Firma Kolbitsch eine bedeutende Veränderung. Der Tankstellenbetrieb wurde auf eine freie Tankstelle umgestellt.
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